Jason Mott: Am Ende das Leben

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Jason Mott erzählt in „Am Ende das Leben“ über ein außergewöhnliches Mädchen namens Ava. In Stone Temple, wo Ava lebt, geschieht während einer Flugshow ein schrecklicher Unfall.  Ein Flugzeug stürzt ab und begräbt ein Gebäude unter sich, in dem sich noch zwei Teenager befanden. Macon, der Sheriff von Stone Temple, ist als erster am Unglücksort und muss mit Schrecken feststellen, dass  ausgerechnet seine Tochter Ava, eine der beiden Verletzten ist, die unter den Trümmern des Flugzeugs fast begraben wurde.

Avas Gedanken gelten sofort  ihrem besten Freund Wash, der neben ihr liegt und  von einem scharfkantigen Trümmerteil so schwer verletzt wurde, dass er praktisch schon im Sterben liegt. Doch es geschieht das Unfassbare. Ava zieht ihm das Teil aus der Wunde und legt ihre Hände auf Washs Wunde, um die Blutung zu stoppen. Sie fällt dabei in eine Art Trance und heilt den mehr tot als lebendigen Jungen. Als sie nach einer tiefen Bewusstlosigkeit im Krankenhaus erwacht sitzt Wash gesund und munter neben ihr. Ava versteht die Welt nicht mehr.

Ihre Familie, aber auch Ärzte und Wissenschaftler sind ratlos,  doch zugleich auch hellauf begeistert über diese Wunderheilung, geschieht doch sonst in Stone Temple kaum etwas. Die Medien überschlagen sich und so wird Stone Temple bald von Neugierigen, Kranken und Verzweifelten überschwemmt, die alle nur eines wollen: Von Ava geheilt werden. Doch auch Ava muss sich entscheiden, als Jemand aus ihrem engsten Kreis schwer erkrankt …

Fazit: Ein nicht ganz so einfach zu lesendes Buch wie ich finde und ich hatte auch etwas mehr erwartet, wie so oft bei hochgelobten Büchern … Dennoch ist es durchaus lesenswert, wenn es auch nicht so ganz den Zauber in mir entfachen wollte.

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