Besondere Tage

WDB2015_Hauptlogo_violett_20J_CMYK_italic-(2)Heute ist Welttag des Buches und das bereits zum 20. Mal!

 

 

 

 

 

 

Für die Männer habe ich auch noch was:

Heute feiert Bayern nämlich auch Tag des Bayerischen Bieres 😉 – na denn mal Prost!

Und liebe Männer auch nicht verpassen: Morgen um 12 Uhr (habe heute Handwerker hier, die meinen, die Auslosung sei schon heute mittag, konnte hierzu aber online nichts finden …. ;-() die Champions League Auslosung des Halbfinales … gegen wen die Bayern wohl spielen werden? Ich tippe, dass Bayern gegen Real ran muss …

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Gelesen: Das Haus der verschwundenen Kinder von Claire Legrand

haus der verschwundenen kinderDas Haus der verschwundenen Kinder“ von Claire Legrand ist ein düsteres, schauriges und doch modernes Märchen über Mut und die Kraft der Freundschaft.

In der schönen Kleinstadt Belleville hat alles seine Ordnung. Die dort lebenden Menschen sind gut gelaunt, fleißig und hübsch,  immer nett zu anderen und tun alles, um brav zu wirken und die Reinheit der Stadt zu erhalten. Kinder, die sich nicht an die Regeln der Stadt halten, kommen in das Heim der seltsamen Mrs. Cavendish. Was dort mit den Kindern passiert scheint den Bewohnern von Belleville egal zu sein, sie nehmen es wie so vieles sonst – einfach hin. Doch da ist Victoria, Jahrgangsbeste, Ordnungsfanatikerin und selbst ernannte Freundin von Lawrence, einem Außenseiter mit grauem Haar. Doch als Lawrence plötzlich verschwindet, begibt sich Victoria äußerst mutig auf die Suche und entdeckt das Unfassbare!

Es ist ein tolles Buch, man wird richtig in diese düstere, unheilvolle Stimmung, die zwischen den Zeilen von Anfang pulsiert, hineingezogen. Man spürt als Leser, dass das doch alles nicht so toll sein kann und wartet förmlich auf den großen Gruselknall ;-)!

Doch lest das Buch unbedingt selbst!

*****ACHTUNG********:

Ich verlose ein Leseexemplar dieses Kinderbuches, das auch für Erwachsene schön zu lesen ist. Also, wer mir zuerst schreibt, der bekommt das Buch von mir zugeschickt!

Weiterlesen

Zu verschenken

Rabbit HayesVerschenke ein Leseexemplar des Buches „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin, erschienen im Rowohlt Verlag.

Darum geht es:

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst …

 

Was müsst ihr tun? Nun ihr solltet schnell sein und mir euer Lieblings-Frühlingsbuch des Jahres 2015 nennen 😉 – mehr nicht!

Also schreibt mir: tina.mueller@buchnotizen.de

Ich freue mich!

Einen liebevollen Tag!

Lese gerade …

Der Trafikant

 

 

 

 

 

 

Habt ihr das schon gelesen oder selbst ins Auge gefasst oder kennt ihr jemanden, der das auch gelesen hat?

 

Darum gehts:

Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik einem Tabak-und Zeitungsgeschäft sein Glück zu suchen. Dort begegnet er eines Tages dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von ihm. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Männern. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt und in eine tiefe Verunsicherung stürzt, sucht er bei dem alten Professor Rat. Dabei stellt sich jedoch schnell heraus, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist wie Franz. Ohnmächtig fühlen sich beide auch angesichts der sich dramatisch zuspitzenden politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse. Und schon bald werden sie und Anezka jäh vom Strudel der Ereignisse auseinandergerissen.

Lese-Frei ;-)

Heute arbeite ich wieder meine tollen Bücherstapel ab – was für eine Freude!

Euch wünsche ich einen zarten, liebevollen, warmen und kuscheligen Sonntag, bis morgen!

Ach, eine Frage habe ich noch: Was lest ihr denn gerade so?