Studie: E-Books ersetzen nicht gedruckte Bücher

Was wir alle schon wussten, wurde jetzt mittels einer Studie des Instituts für Marketing und Medien „bewiesen“: Der Kauf von E-Books ersetzt nicht das gedruckte Buch. Laut Studie geben Deutsche jährlich mehr als 50 Euro für elektronische Bücher aus. Weiteres Fazit: Amazon ist mit Abstand der beliebteste Anbieter von Büchern – digital oder gedruckt. Weiterlesen

Deutscher Buchpreis 2012 geht an Ursula Krechel

Der Deutsche Buchpreis 2012 ging gestern Abend an die Journalistin und Lyrikerin Ursula Krechel. Ihr Roman „Landgericht“ erscheint im Salzburger Verlag Jung und Jung.

Die Jury in der ZEIT:

„Bald poetisch, bald lakonisch, zeichnet Krechel präzise ihr Bild der frühen Bundesrepublik – von der Architektur über die Lebensformen bis hinein in die Widersprüche der Familienpsychologie“, heißt es in der Begründung der Jury. Landgericht sei „ein bewegender, politisch akuter, in seiner Anmutung bewundernswert kühler und moderner Roman“.

Der mit 25.000 Euro dotierte Deutsche Buchpreis wird vom Deutschen Buchhandel vergeben.

Erste Zahlen zu E-Book-Umsätzen

Libri.de und Textunes haben erste Zahlen veröffentlicht. Libri-Kunden kaufen demnach durchschnittlich 10 E-Books pro Jahr und zahlen dafür durchschnittlich 14,95 Euro. Textunes will nach eigenen Angaben bereits 50.000 E-Books für das iPhone verkauft haben.

Quelle: www.basicthinking.de.

Weiterführende Lesetipps:

Spiegel Online widmet dem Berliner Unternehmen Textunes einen ausführlichen Artikel. Zu lesen: Hier.

Gute Idee: Der Literatur-Quickie

Lou A. Probsthayn und Gunter Gerlach haben einen Verlag gegründet. Der Name ist Literatur-Quickie dabei Programm: Kurzgeschichten für die Hosentasche, so lautet das Motto. Bekannte und weniger bekannte Autoren liefern auf 20 Seiten Geschichten für unterwegs im handlichen Pocketformat sowie auch im E-Book-Format. Für 3 Euro können die Titel – auch Booklits genannt –  im Buchhandel erworben werden. Weiterlesen